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Société suisse d'histoire économique et sociale - Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

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Conference 9-12.03.2012

The international gold market from the late 19th century until today : actors, networks and issues (political, monetary, financial, banking, industrial and cultural)

International Conference 

Dates / dates : 9-10 March 2012 / 9-10 mars 2012  

Place / lieu : University of Lausanne (Switzerland) / Université de Lausanne (Suisse)

Organizer / organisatrice : Sandra Bott (University of Lausanne)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Conference theme

 

This conference aims at studying the many facets of the international gold market from the late 19th century till today by looking at its organization from the extraction of this precious metal to its consumption. The goal is to trace the legal and illegal networks of gold from the main producing regions to the major consumer countries. 

Gold is not a commodity like any other mainly because of its unique role in the international monetary system in the 20th century, but also because of the strong global private demand led by the jewelry and industrial sectors and by investors who consider gold as a stable value especially in times of economic crisis or war. 

Some examples of themes that would be particularly interesting to deal with during this conference:

 

 

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Tagung im September 2012

Unternehmen und Gewinne - Fallstudien

Gewinne in kleinen und mittelständigen Unternehmen, geschichtliche Perspektiven 19.-20. Jahrhundert
 
(For English see below)
 
Über eine lange Zeit haben sich die Historiker für die Gewinne in den großen Unternehmen und in den als für die Industrialisierung strategisch wichtig geltenden Industriebereichen (Stahlindustrie, Automobilindustrie, elektrische Industrie, etc.) interessiert, dieses Phänomen wurde häufig durch die Verfügbarkeit von Archiven in großen Konzernen gefördert. Im Gegensatz dazu steckt die Gewinnanalyse in kleinen und mittelständischen Unternehmen noch in den Kinderschuhen und die existierenden Untersuchungen behandeln nur selten mehrere Länder und verschiedene Bereiche. In den letzten Jahren haben zahlreiche Monographien und Themenarbeiten begonnen, diese Lücken auszufüllen. Allerdings sind die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten bisher Einzelergebnisse und nur sehr wenige Arbeiten behandeln die Problematik aus einer globalen oder transnationalen Sicht. 

Ziel des vorliegenden Projektes ist es, eine Überlegung zum Gewinn in kleinen und mittelständigen Unternehmen in einer internationalen Perspektive zu starten, das zu einem gemeinsamen Buch führen soll. Dieses Werk kann sich auf die Beispiele Frankreichs, der Schweiz und der skandinavischen Länder stützen, wo die kleinen und mittelständigen Unternehmen eine entscheidende Rolle im wirtschaftlichen Aufschwung gespielt haben. Dennoch wird dabei auch die englischsprachige Welt nicht außer Acht gelassen, wo diese Unternehmensform scheinbar unterschätzt wird. Die jüngsten Beispiele Deutschlands, Italiens und Spaniens, oder auch Chinas, bieten ebenfalls Stoff zu Überlegungen zum Thema Profit. 

Die eingereichten Beiträge können mehrere Forschungsgebiete abdecken und verschiedene Methodologien verwenden. Sie können das Thema der Gewinnanalyse unter einem theoretischen oder methodologischen Gesichtspunkt betrachten (wie der Gewinn analysiert wird, welche Werkzeuge erstellt und verwendet werden, welche Quellen verwendet werden, wie Vergleiche mit anderen Bereichen und Unternehmen angestellt werden können? usw.). Es können auch Fallstudien vorgeschlagen werden, in verschiedenen Arten KMU und verschiedenen Bereichen. Wir laden die Forscher dazu ein, klassische Themen zu betrachten, wie die Gewinnanalyse in Familienunternehmen, aber diese Themen sollen auch unter neuen Gesichtspunkten behandelt werden. Zum Beispiel die Frage der Risiken und Gewinne in den Bereichen des Luxus und der Mode. Sektorabhängige Perspektiven sind stark erwünscht, ist z.B. die Vorstellung von Gewinn in Unternehmen, die Verbrauchsgüter herstellen und in Unternehmen, die Ausrüstungen und Arbeitsmittel herstellen, die gleiche? Es sollten auch spezifische Punkte angesprochen werden, wie die persönlichen Strategien der Unternehmer oder der Manager.  

Außerdem betrifft die Gewinnanalyse die Verwendung und Verteilung des Gewinns. Was wird aus dem Gewinn? Welche Anteile gehen an die Aktionäre und die angestellten Führungskräfte? Welche Anteile sind für die Eigenfinanzierung bestimmt? für die Arbeiter? Wie verdecken die Unternehmen den Profit? Welche Strategien werden zur Inventarverwaltung und Abschreibung eingesetzt? Es kann auch die Frage der Rechnungslegungsstandards betrachtet werden, insbesondere in den Ländern, wo diese nicht Pflicht sind. Die Frage der Gewinnberechnung und der Rentabilität, eventuell in Verbindung mit der Einführung neuer Buchführungsmethoden (industrielles Rechnungswesen) kann auch analysiert werden. 

Es werden ausschließlich Beiträge berücksichtigt, die dieses Thema sehr genau behandeln. 

Die Sprachen des Buches sind Französisch, Englisch und Deutsch.  

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PflegeKrisen

PflegeKrisen

traverse

Zeitschrift für Geschichte. Revue d’histoire 2/2012

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart begleitete ein diskursives Muster die Verberuflichung und Verselbständigung der Gesundheits- und Krankenpflege in der Schweiz: die Rede von Krisen der Pflege (strukturelle Aspekte wie z. B. Personalmangel) oder von Krisen in der Pflege (Aspekte der Praxis wie z. B. Zeitdruck). Dienste der Ordens-, Diakonie und / oder der Berufspflege sowie unentgeltlicher Pflege im familiären Rahmen deckten Pflegebedürfnisse zwar in bestimmter Weise; gleichwohl waren unterschiedliche Aspekte dieser Pflegeverhältnisse als unhaltbare Zustände wahrgenommen und gedeutet worden. So nahmen etwa Krisenbeschreibungen aus der Anspruchsoptik der medizinischen Profession sowohl familiäre und individuelle Pflege, religiöse Stiftungen, Pflegeinstitutionen und -verhältnisse als auch traditionelles Wissen und Praktiken der Pflege ins Visier. Da Sorgen und Pflegen der weiblichen Natur und Privatsphäre zugeschrieben wurden, gestand man Berufsfrauen lange Zeit keine pflegefachliche Autonomie zu und nahm implizit ihr Wissen nicht oder lediglich marginal zur Kenntnis. Nur langsam und partiell erlangten Pflegeberufsleute gesellschaftlich anerkannte Macht, Pflegebedürfnisse auf der Grundlage pflegerischen Wissens zu definieren und entsprechend Ressourcen zu ihrer Bewältigung zu gewinnen. Diese pflegefachliche Zurückbildung wiederum begünstigte die Entwicklung schwieriger Pflegeverhältnisse und zugleich deren Anprangerung. 
  
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Schweizer Rüstung

Call for papers

Schweizer Rüstung

Politik, Beschaffungen und Industrie im 19. und 20. Jahrhundert

Tagung der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaften im Oktober 2011 in Thun

Die Schweizerische Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaften (SVMM) beabsichtigt, analog zur letztjährigen Tagung zum Thema «Schweizer Solddienst, Neue Arbeiten – Neue Aspekte», im Oktober 2011 in Thun erneut ein zweitägiges Kolloquium durchzuführen. Der Arbeitstitel lautet: «Schweizer Rüstung: Politik, Beschaffungen und Industrie im 19. und 20. Jahrhundert». Das Ziel der Tagung ist es, eine Bestandesaufnahme der neuesten wissenschaftlichen Beiträge und For-schungsvorhaben in Bezug auf das Thema zu leisten und auf dieser Grundlage neue Forschungsper-spektiven zu entwickeln.

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Stabil Mobil

DONNERSTAG 23. JUNI 2011 / JEUDI 23 JUIN 2011

3e Colloque international et interdisciplinaire:

KOMPLEXE VERKEHRSSYSTEME ALS HERAUSFORDERUNG 

UNSERER GESELLSCHAFT STABIL MOBIL

ETH ZÜRICH, CAMPUS SCIENCE CITY (HÖNGGERBERG) ZÜRICH

IM RAHMEN DER REIHE «GESELLSCHAFT — MOBILITÄT — TECHNIK»

THEMA

MOBILITÄT IST ALLGEGENWÄRTIG: NIRGENDWO AUF DER WELT WIRD MEHR BAHN GEFAHREN ALS IN DER SCHWEIZ. MOBILITÄT WÄCHST RASANT UND WIRD ZUR HERAUSFORDERUNG: TECHNISCH, WIRTSCHAFT - LICH, GESELLSCHAFTLICH. DENN SEIT 1970 HABEN SICH DER GÜTER- UND PERSON EN VERKEHR AUF SCHIENE UND STRASSE MEHR ALS VERDOPPELT. STAUS UND STÖRFÄLLE ZEIGEN, WIE KOMPLEX DER MODERNE VERKEHR GEWORDEN IST. NÄHERN WIR UNS DEM MOBILITÄTSKOLLAPS? WERDEN UNSERE VERKEHRSSYSTEME INSTABIL?WIE VIEL STABILITÄT BRAUCHT MOBILITÄT ÜBERHAUPT? UND WIE NACH HALTIG SIND UNSERE VERKEHRSPLANUNGEN?
EINE INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG MIT WISSENSCHAFTERINNEN UND WISSENSCHAFTERN SOWIE MIT FACHLEUTEN AUS UNIVERSITÄT, UNTERNEHMEN UND VERWALTUNG GEHT DIESEN UND WEITEREN FRAGEN NACH.

TRÄGERSCHAFT UND DURCHFÜHRUNG

FORSCHUNGSSTELLE FÜR SOZIAL- UND WIRTSCHAFTSGESCHICHTE DER UNIVERSITÄT ZÜRICH (FSW),
INSTITUT FÜR VERKEHRSPLANUNG UND TRANSPORTSYSTEME DER ETH ZÜRICH (IVT):
Robert Dorbritz, ETH Zürich,  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Gisela Hürlimann, Universität Zürich, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Ulrich Weidmann, ETH Zürich
Urs B. Wili, Furrer+Frey AG, Bern
Le programme complet: www.stabilmobil.ch