Zwischen europäischer Integration und Dekolonisation
Die internationalen Beziehungen der Schweiz in den 60er Jahren
Tagung
Call for Papers
Bern, 12. November 2009
Europäische Integration, Finanzplatz Schweiz, Status der Fremdarbeiter aus Italien und Spanien, wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit mit den dekolonisierten Staaten Afrikas und Asiens, Fragen der inneren und äusseren Sicherheit im Kontext der Spannungen zwischen Moskau und Washington ― dies sind zentrale Themenbereiche, welche die internationalen Beziehungen der Schweiz in den 60er Jahre charakterisieren.
Um die unterschiedlichen Aspekte der schweizerischen Aussenpolitik dieser Zeit zu diskutieren und zu analysieren, organisieren die Diplomatischen Dokumente der Schweiz (DDS), das Forschungsprojekt zur Edition der Dokumente zu den internationalen Beziehungen der Schweiz, eine Tagung am 12. November 2009 in Bern im Schweizerischen Bundesarchiv.
Diese Tagung bietet insbesondere jungen Historikern und Historikerinnen die Gelegenheit, ihre Forschungsergebnisse zu den internationalen Beziehungen de Schweiz in den 60er Jahren zu präsentieren, diese mit einem interessierten Fachpublikum zu diskutieren, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Historiker und Historikerinnen mit Forschungsschwerpunkt in der Geschichte der internationalen Beziehungen sind deshalb herzlich eingeladen, an der Tagung teilzunehmen. Die Tagung richtet sich explizit an den Mittelbau (Doktorierende, Assistierende). Erwartet wird ein Referat von 20 Minuten. Es ist zudem vorgesehen, die Beiträge in der digitalen Reihe der DDS zu publizieren.
Anmeldungen mit einem Kurzbeschrieb des beabsichtigten Beitrags und Kurzvita werden entgegengenommen bis 20. September 2009 via Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. .
Für Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:
Diplomatische Dokumente der Schweiz (DDS)
Dr. Sacha Zala ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )
Marisa Birri ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. )





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